Jedes
Mal, wenn Sie sich im Training eine Leistung abverlangen, reagiert Ihr
Körper, indem er sich
der Beanspruchung anpaßt. Die Antwort des Körpers fällt
dabei je nach Trainingsreiz verschieden aus.
Ihre Trainingsschwerpunkte
im Ausdauer- oder Kraftbereich sollten sich daher
an Ihrem Trainingsziel
orientieren.
Ausdauertraining
wirkt vor allem auf den
Kreislauf:
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Das Leistungsvermögen des
Herzens wird gesteigert, zusätzlich wird das Herz
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durch den Abbau von Fettgewebe
entlastet. Dieser Effekt manifestiert sich in einem verringerten
Ruhepuls.
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Der Körper paßt sich
dem Ausdauertraining zusätzlich durch eine verbesserte Sauerstoff-
versorgung der trainierten MuskeIn an.
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Auch die Atmung erfährt
eine Anpassung, da ein Ausdauertraining wie eine Atemgymnasik wirkt. Ihre
Vital- kapazität nimmt zu, d.h. Sie atmen tiefer und ruhiger.
Die Elastizität der
Blutgefäße bleibt länger erhalten, was sich positiv auf
den Blutdruck aus wirkt.
Beweglichkeitstraining
verschafft Ihnen mehr “Spielraum”:
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Sie werden beweglicher und gelenkiger
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im Alltag sind Sie wesentlich
weniger eingeschränkt
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Krafttraining
stärkt dagegen hauptsächlich
den
Bewegungsapparat:
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Ihre Muskulatur wird richtiges
Training vorausgesetzt gezielt zum Wachstum angeregt. Sie können Ihr
Aussehen Ihren Vorstellungen gemäß gezielt verbessern.
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Durch Stärkung der Rückenmuskulatur
verbessert sich Ihre Körperhaltung,
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Ihre Wirbelsäule wird entlastet.
Sehnen, Binder und Knochen
werden ebenfalls gestärkt.
Koordinationstraining
bringt Geschicklichkeit
und Gleichgewicht:
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Gutes Gleichgewicht verhütet
oftmals Unfälle
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Geschicklichkeit und gute Koordination
sparen Ihnen Arbeit und helfen Ihnen, Tätigkeiten schneller zu erledigen.
Einen optimalen Trainingseffekt
erzielen Sie durch ein individuell auf Ihre Ziele
zugeschnittenes Trainingsprogramm.
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