Um
die Menschen nach Typen zu klassifizieren, wurden von verschiedenen
Wissenschaftern die unterschiedlichsten Konzepte entwickelt. Abgesehen
von der Hautfarbe und Physiognomie wird immer der Körperbau als
Klassifizierung-Norm herangezogen.
Zwei Modelle haben sich etabliert: die Konstitutionstypen nach dem
Deutschen Kretschmar und nach dem US-Amerikaner Sheldon. Beide sind
ähnlich.
Eine Gegenüberstellung zeigt von den Grundnormen keinen Unterschied,
bei der genaueren Spezifizierung gibt es allerdings verschiedene Einstufungen.
Generell ist zu sagen, daß auch hier eine genetische Festlegung
besteht, welche allerdings durch Ernährung, Arbeit, Training
und Lebensumstände etwas verwischt werden kann. Zudem es eher
selten reine Norm-Typen gibt, die meisten Menschen sind Mischtypen.