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Diese
4 Tests geben eine gute Auskunft über die allgemeine Kraftfähigkeit
der Muskulatur der Schulterblattfixatoren.
Die
Vorgangsweise:
Test 1 - Die vorderen Sägemuskeln.
Diese Muskeln halten zusammen mit anderen das Schulterblatt
an den Rippen und verhindern so auch eine Rundrückenhaltung.
Die Testperson ist in der Bankstellung und schiebt nun den Oberkörper
vor. Wenn die Schulterblätter deutlich sicht- und/oder
tastbar von den Rippen wegstehen ist die Muskulatur zu schwach.
Test 2 - Die vorderen Sägemuskeln.
Die Testperson hebt aus der Bankstellung das Gesäß
nach oben, so dass die Knie freischwebend sind. Wenn die Schulterblätter
deutlich sicht- und/oder tastbar von den Rippen wegstehen ist
die Muskulatur zu schwach.
Test 3 - Die Rautenmuskeln ziehen die Schulterblätter
nach innen zur WS und helfen mit bei der Drehung.
Die Testperson liegt in der Bauchlage und streckt einen Arm
zur Seite. Der Tester ergreift das Handgelenk und zieht,
während er das Schulterblatt ertastet, am Arm nach außen.
Die Testperson wird angewiesen das Schulterblatt innen zu halten.
Gelingt dies, bei normalem Zug, nicht, so ist die Rautenmuskulatur
abgeschwächt. Die zweite Seite auch testen und Seitenvergleich.
Test 4 - Die Rautenmuskeln.
Die Testperson liegt in der Bauchlage und hat beide Arme
an der Körperseite. Der Tester greift kreuzweise
an die Schulterblätter und versucht diese auseinander zu
drücken. Die Testperson leistet Widerstand. Bei gutem Kraftzustand
der Rautenmuskeln ist dies
leicht möglich. Die Beurteilung der Kraft liegt wieder
in der Erfahrung des Testers.
Schwache
Leistungen müssen eine Kräftigung der entsprechenden
Muskulatur nach sich ziehen !
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