Diätempfehlung
Energiebilanz:
Je nach Ruhe-und Arbeitsumsatz
Nährstoffbilanz:
Keine Empfehlung
Vitaminbilanz:
Keine Empfehlung
Mineralstoffbilanz
Keine Empfehlung
Flüssigkeitsbilanz:
Keine Empfehlung |
Auf
einen Blick
Gewichtsreduktion:
Möglich
Langfristige Wirkung:
Nur bei echter Ernährungsumstellung
Medizinische Unbedenklichkeit:
Ist gegeben |
|
Das mentale
Schlankheitstraining ist keine Diät, sondern eine Methode, einfach
und leicht abzunehmen. Das verspricht vor allem ihre Erfinderin. Im Vordergrund
steht dabei ein psychologisches Lernprogramm, mit dem man Schritt für
Schritt falschen Essgewohnheiten auf den Grund gehen kann und ein gesundes
Essverhalten erlernen soll.
Die Form der Autosuggestion
ist simpel: Negative Verhaltensweisen werden mit düsteren, Ekel erregenden
Bildern belegt. Leberwurst sieht zum Beispiel aus wie Erbrochenes, Fett
riecht billig, alt und ranzig. Positives, anzustrebendes Essverhalten wird
mit fröhlich bunten Bildern belegt. Mineralwasser ist angenehm kühl,
frisch und „entgiftet“.
Entspannungs- und eigens
entwickelte Schlankheitsübungen unterstützen das Training
und sollen ein „neues, positives Körpergefühl vermitteln“. Lebensmittel-
empfehlungen oder Portionsgrößen werden nicht vorgegeben. Nicht
was man isst ist entscheidend, sondern wann und warum. Das mentale Schlankheitstraining
geht auf diese Zusammenhänge ein und macht sie bewusst. Lästiges
Kalorien- zählen oder Abwiegen der Speisen, spezielle Rezepte oder
Kochmethoden sind nicht nötig. |